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Beckenbodentherapie Basel

Endometriose - Beckenbodentherapie Basel

Physiotherapie Basel Santewell bei Endometriose - Beckenbodentherapie hilft!

Beckenbodentherapie Basel

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Beschwerden der Endometriose zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.

 

Welche Behandlungen in Frage kommen, hängt immer davon ab, ob die Frau einen Kinderwunsch hat. Eine Möglichkeit ist die Physiotherapie. 

 

Ein wichtiger Ansatz ist hierbei der Beckenboden.

 

Durch die starken Schmerzen, ist die Spannung in diesem Bereich erhöht. Im Rahmen einer Physiotherapie können wir betroffenen Frauen zeigen, wie der Beckenboden entspannt und gekräftigt werden kann. Dabei erarbeiten wir auch die Koordination mit anderen Muskelgruppen wie Hüft- und Bauchmuskeln. 

 

Auch die Atmung spielt eine wichtige Rolle, denn in Verbindung mit der Atmung lässt sich der Beckenboden am besten beeinflussen. Zudem wirkt sich die richtige Atemtechnik auch positiv auf das Stressempfinden aus. 

Beckenbodenbehandlung bei uns in der Praxis Santewell

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Kommentare: 1
  • #1

    Emmanuelle Hirt (Dienstag, 20 September 2022 14:29)

    Leider muss ich zu diesem Eintrag eine negative Info abgeben, denn diese Aussage bet. Beckenboden Training bei Endometriose stimmt überhaupt nicht.
    Da ich selber davon betroffen bin, habe ich so einiges ausprobiert, da ich selbst in der Therapie tätig bin und bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass nur Medikamente das schmerzhafte Problem gelöst haben. Auch habe ich mit anderen Betroffenen betroffen, die mir auch mitgeteilt haben, dass ein Training dafür nichts bringen würde.
    Es muss eine Methode geben, die von Innen aus das Problem löst, wie bereits erwähnt das Medikament. Da es ausserdem vererblich ist, wir Frauen aber nicht immer viel darüber reden und schon gar nicht öffentlich und mit Männern, ist es nicht bewusst, dass z.B. die Mutter und sogar Grossmutter auch davon betroffen war.
    Gemäss meinem Gynägologen ist es bereits ein Thema vor über mehrere Hundert Jahren gewesen. Doch damals dachte man, es sei normal, übermässige Blutung und daraus auch Schmerzen zu haben. Vielmehr wusste man nicht, dass es eigentlich nicht normal sei, davon betroffen zu sein.
    Man sprach auch überhaupt nicht davon, lieber schwiegen die Frauen darüber.

    Weshalb man nun weiss, dass es eine vererbliche Sache ist. Weshalb man eher eine Methode bei der Genforschung machen sollte, um voran zu kommen.
    Die betroffenen Muskeln kann man zwar schon trainieren, um sie bewusst zu lockern. Doch in der akuten Phase bei einer Dysmenorrhoe, wo die Schmerzen wehenartig auftauchen, ist es praktisch unmöglich, diese dann zu lockern. Habe es selbst schon mehrfach und mit Applikation von Thermotherapie in entspannter Lage versucht. Bin jedoch immer gescheitert, bis es über Stunden vorbei war oder ich mit Hilfe von Schmerzmitteln mich etwas entspannen konnte.
    Daher sehe ich diese Methode für absolut sinnlos, obwohl ich selbst in der Therapie tätig bin.
    Hatte es damals nach meinem Tapekurs auch versucht, mit Hilfe einer speziellen Methode, extra dafür entwickelt, was mir einige Zeit etwas half, aber nie ganz und auch mit der Zeit wieder weg war. Daher habe ich damit wieder aufgehört.

    Bisher habe ich nur mit Hilfe von Medikamenten die Problematik und deren Schmerzen in den Griff bekommen.